Vision.

Viele Großunternehmen in Deutschland haben Technologien der Additiven Fertigung im Rahmen des Prototypenbaus bereits implementiert, um Produkte verbessern und neue innovative Produkte auf dem Markt zu bringen. Kleine und mittlere Unternehmen dagegen sind mit den Technologiefeldern im Bereich „Additive Fertigung“ und mit den daraus resultierenden Innovationschancen vergleichsweise wenig betraut.

Hier setzt das Projekt ANWENDUNGSZENTRUM 3D-DRUCK OBERFRANKEN der Universität Bayreuth an, das sich gezielt an KMU wendet. Mit den interessierten Unternehmen und Projektpartnern werden anwendungsorientiert Fallstudien anhand marktgängiger Produkte zusammen mit den am Projekt beteiligten KMU erarbeitet und die Ergebnisse transparent auch für andere Unternehmen visualisiert. Das Projekt verfolgt das Ziel, die vorhandene Hemmschwelle von KMU bei der Einführung der additiven Fertigung in der unternehmensinternen Produktion von Endprodukten deutlich zu verringern. Zur Steigerung der Innovationskraft der mittelständischen Unternehmen werden zusammen mit ihnen additive Wertschöpfungsketten aufgebaut und neue Geschäftsmodelle entwickelt.

Dabei setzen wir die folgenden Schwerpunkte:

additive Werkzeugfertigung im Anwendungszentrum 3D-Druck Oberfranken

Werkzeugfertigung

additive Kleinstserienfertigung im Anwendungszentrum 3D-Druck Oberfranken

Kleinstserienfertigung

additive Ersatzteilfertigung im Anwendungszentrum 3D-Druck Oberfranken

Ersatzteilfertigung

Infrastruktur.

Hier erhalten Sie Informationen über die Infrastruktur des Projekts Anwendungszentrum 3D-Druck Oberfranken.

NEWSLETTER

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GEFÖRDERT VON

der Europäischen Union aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung sowie von der Oberfrankenstiftung

PROJEKTLEITUNG

Christian Bay M.Sc.
christian.bay@uni-bayreuth.de
+49 (0)921 78516-226
Universitätsstraße 30
95447 Bayreuth

UNIVERSITÄT BAYREUTH

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